Über das Projekt Notfall ID und dem online Notfallpass

Notfall ID ist das Gemeinschaftsprojekt von Michael Kania, und Laurent Pellegrino. Wir arbeiten seit Jahren gemeinsam daran, eine sinnvolle Notfalldatenspeicherung in einem online Notfallpass in Verbindung mit Notfallarmbänder für jeden zu ermöglichen.

Während wir anfänglich eigene Ziele verfolgten, um den Rettungsdienst besser mit medizinischen Daten zu den Notfallpatienten zu versorgen, schlossen wir uns zusammen. Nun ziehen wir gemeinsam an einem Strang, um ein erfolgreiches Konzept umzusetzen und immer noch besser zu machen.

Das Notfall-ID-Team

Michael Kania

Michael Kania ist seit mehr als 20 Jahren als Berufsfeuerwehrmann und im Rettungsdienst tätig weiß deshalb, worauf es im Notfall ankommt. Schon oft musste er kritische Situationen miterleben, in denen lebenswichtige Patientendaten nicht rechtzeitig beschafft werden konnten, beispielsweise zu Vorerkrankungen, Medikamenten oder Allergien.

Deshalb beschloss er bereits im Jahr 2013, dass er diese Situation verbessern wollte. Die Idee für die Armbänder, die die wichtigsten Notfalldaten enthalten, war geboren. Bereits ein Jahr später hegte er den Plan, zusätzlich einen online Notfallpass zu entwickeln, die dieses sehr gut angenommene Notfallarmband sinnvoll ergänzen sollte. Ziel war und ist, dass möglichst viele Menschen ihre lebensnotwendigen, medizinischen Daten in einem online Notfallpass speichern und der Rettungsdienst durch das Notfallarmband darauf aufmerksam wird.

Dr. Sonja Schmidt

Frau Dr. Schmidt ist die medizinische Seele des Notfall ID-Projekts. Sie unterstützt das Team als erfahrene Notärztin und Fachärztin für Allgemeinchirurgie in fachlicher Hinsicht in allen medizinisch relevanten Fragen, auch bei der Entwicklung des online Notfallpass. Sie ist außerdem zuständig und Ansprechpartner für all unsere Kunden.

 

Laurent Pellegrino

Laurent Pellegrino ist einer der Programmierer des Teams. Die Idee für ein Notfallsystem hatte er auch bereits vor vielen Jahren, als ein Familienangehöriger einen Unfall erlitt und behandelt wurde, ohne dass die Ersthelfer seinen medizinischen Hintergrund gekannt hätten. Vermeidbare Komplikationen waren die Folge. Pellegrino hatte damals die Idee für eine App, die die unkomplizierte Weitergabe medizinischer Daten ermöglichte.

Aufgrund seiner anstehenden Doktorarbeit konnte er diesen Plan nicht sofort umsetzen – nahm ihn jedoch im Jahr 2014 wieder auf. Da das bestehende Angebot an Apps entweder zu umständlich, zu veraltet oder zu neueren mobilen Endgeräten inkompatibel war, machte er sich daran, eine neue Lösung zu erarbeiten. Er entschloss sich dann zusammen mit den anderen vom Notfall-ID-Team  gemeinsam für eine bessere Nutzererfahrung zu sorgen und damit Leben zu retten.

Wie es mit Notfall-ID weitergeht

Entstanden ist eine Erfolgsgeschichte: Der online Notfallpass und die Armbänder werden sehr gut angenommen. Wir arbeiten ständig daran, den online Notfallpass und die Notfallarmbänder zu verbessern, eine größere Auswahl und auch andere Schmuckstücke anzubieten, um Notfall-ID möglichst flächendeckend anbieten zu können.

Ziel des Projektes ist, dass möglichst viele Menschen ihre wichtigen Notfalldaten in dem online Notfallpass vereinen und ihr Notfallarmband ständig tragen. Der Rettungsdienst kann im Notfall schnelle und richtige Entscheidungen auf dem Hintergrund der individuellen Notfalldaten des Patienten treffen. Jedes Leben, das dadurch gerettet werden kann, ist ein Erfolg für das Notfall-ID-Team!

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